Magnet-Resonanz-Therapie

Eine Rundumbehandlung

MAGNET-RESONANZ-THERAPIE

Durch pulsierende Magnetfelder können alle geschwächten oder gestörten Zellen des Körpers stimuliert und in die Lage versetzt werden, mehr Sauerstoff und Vitalstoffe aufzunehmen. Durch den verbesserten Zellstoffwechsel wird die optimale Funktion der kleinsten Bausteine unseres Körpers gewährleistet.

WAS IST DIE MAGNETRESONANZTHERAPIE?

Magnet Resonanz Therapie steht für die Weiterentwicklung der herkömmlichen Magnettherapie, welche mit dem Einsatz statischer Magnete bereits im alten China bekannt war.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts setzte man verschiedene elektromagnetische Geräte zur Therapie ein.

Auf Basis der Mikroprozessortechnik seit Mitte der 1990er Jahre gelang es dann, kompakte Geräte zur Erzeugung pulsierender Magnetfelder mit geringen Feldstärken herzustellen. Diese Geräte erzeugen Magnetfelder mit entsprechenden Frequenzbereichen, wodurch die Körperzellen in die  Lage versetzt werden, über das Resonanzphänomen ihre Eigenschwingung wieder aufzunehmen.

Welche Wirkung hat Magnet-Resonanz-Therapie?

Als die wesentlichsten Wirkungen pulsierender Magnetfelder werden beschrieben: Durchblutungsförderung, damit eine verbesserte Sauerstoffaufnahme, Entkrampfung der Muskulatur, Anregung des Stoffwechsels, Reduktion der Schmerzweiterleitung der Nerven gewährleistet werden kann.

Wie wirkt Magnet-Resonanz-Therapie?

Magnete sind insbesondere für ihre Wirkung auf die menschlichen Zellen bekannt. Sie fördern das Zellwachstum, begünstigen die Zellteilung und somit die Erneuerung des menschlichen Körpers von innen heraus. Damit sind Sie prädestiniert dafür, Krankheiten und andere Beschwerden zu lindern und sogar zu heilen. Magnete können aber auch vorbeugend verwendet werden, durch ihre Wirkung sollen viele Krankheiten erst gar nicht entstehen.

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Wo wird Magnet-Resonanz-Therapie angewandt?

Seit der Entwicklung moderner Therapiegeräte werden diese bei einer ganzen Reihe orthopädischer und neurologischer Indikationen eingesetzt.   Beispiele sind:

  • Arthrose,
  • Arthritis,
  • Gicht
  • Osteoporose
  • Knochenbrüche
  • Prellungen, Stauchungen, Zerrungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Tennisarm (Epicondylitis radialis humeri)
  • Golferarm  (Epicondylitis ulnaris humeri)
  • Muskelkater
  • Muskelverspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Ischialgien
  • Karpaltunnelsyndrom

Mittlerweile gibt es kaum ein Indikationsgebiet, wo diese Systeme nicht eingesetzt werden. Viel wichtiger als die Behandlung entstandener Krankheiten ist für mich aber der vorbeugende Einsatz, damit die Funktionalität des Körpers erhalten bleibt.

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