Immunstimulation

Gewappnet für die Zukunft

Grundlagen der Immunstimulation

Die Aufgaben des Immunsystems in unserem Körper sind sehr vielfältig und anspruchsvoll. Es ist verantwortlich für die Abwehr von Krankheitserregern (Viren, Bakterien), Fremdstoffen aber auch in der Erkennung und Beseitigung krankhaft veränderter Körperzellen.

Störungen und Schwächen des Immunsystems führen zu einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten. Die angebotenen naturheilkundlichen Verfahren zielen auf die Stabilisierung des Immunsystems ab.

Wie findet Immunstimulation Anwendung?

Immunstimulation beinhaltet Anregung und Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems unter anderem durch Verabreichung immunstimulierender Präparate oder Eigenblutbehandlung. Bei der Eigenbluttherapie wird Blut aus einer Vene entnommen und anschließend, mit oder ohne Zusatz von Präperaten, zurück injiziert. Das Blut wird vom Organismus wieder aufgenommen und regt dadurch die Bildung von Abwehrstoffen gegen im eigenen Blut enthaltene Schadstoffe an.

Wie funktioniert Immunstimulation?

Eine Möglichkeit ist die Verabreichung biologischer Immunstimulation wie Mistel-, Thymus- oder Peptidpräparate, wie auch das Einsetzen von Enzymen. Insbesondere wird bei der Immunstimulation auf den so genannten GALT (gut associated lymphoid tissue) geachtet, also der Anregung des Verdauungstraktes. Dieses beinhaltet ebenfalls ein wichtiges Element des Immunsystems, in welchem weit über 70% der für die Immunstimulation erforderlichen Zellen des Körpers produziert werden.

Wie wende ich Immunstimulation an?

Die Immunstimulation wird bei mir nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen umgesetzt.

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